Analoge Familienfotografie in Bielefeld

Das Unperfekte anzunehmen, dazu zwingt uns die analoge Welt und vor allem die analoge Fotografie. Plötzlich wird das Unvollkommene zu einem kostbaren Schatz in einer Welt des Überflusses und der ständigen Verfügbarkeit. Die äußere Form, das Motiv als solches verliert an Bedeutung und das was wir nicht vergessen wollen, findet unsere Aufmerksamkeit. Hierbei geht es nicht um die großen Dinge. Nicht um Perfektion. Nicht um das richtige Licht oder farblich abgestimmte Kleidung. Es geht vielmehr um die Schönheit des Unbemerkten und des vermeintlich Belanglosen. Um Erinnerungen an Verbindungen, Stimmungen und Gefühle, die uns als Mütter, als Familie prägen und die wir für immer festhalten wollen. 

Wenn Du Dir ein Babybauchshooting, Newbornshooting oder Familienshooting in Bielefeld oder Umgebung wünschst, bei dem kitschfreie, ehrliche, poetische Bilder ohne Anspruch auf Perfektion entstehen und Du die besondere Schönheit der analogen Fotografie genauso liebst wie ich, dann schreib mir ganz unverbindlich.

Nina Hagemann Fotografin Bielefeld

Das bin ich.

Nina. Ich mag meinen Namen. Für einen zweiten hatten meine Eltern kein Geld. Ich bin nur manchmal anstrengend, vor allem auf dem Beifahrersitz, sagt meine Tochter. Ich würde einiges dafür geben, singen zu können. Für mich ist Musik die schönste Möglichkeit, sein Herz auszuschütten. Weil ich andere für mich singen lassen muss, fotografiere ich. Die zweitschönste Kunstform. Ich kann alle Grönemeyersongs von damals auswendig. Seit über 10 Jahren nehme ich Klavierunterricht und warte vergeblich auf den großen Durchbruch. Meine Kinder finden mich alt, ich mich eigentlich nicht. Nur wenn ich die Zahl lese, ist es ein bisschen schlimm. In einem schwachen Moment haben wir uns von den Kindern breitschlagen lassen, einen Hund anzuschaffen. Jetzt möchte ich den Hund heiraten. Menschen mag ich auch, wirklich nahekommen dürfen mir allerdings nur wenige. Sushi oder Nudeln mit Tomatensauce gehen immer. Gin-Schorle trinke ich nur manchmal, obwohl ich ziemlich oft Weltschmerz habe. Meistens lese ich mindestens drei Bücher gleichzeitig und finde das eine schlechte Angewohnheit. Ich habe keine krasse Geschichte auf Lager, wie ich zur Fotografie gekommen bin. Aber ich bin Mutter mit einem bisschen sehr ausgeprägten Hang zur Melancholie. Ausreichend, um immer wieder die Kamera in die Hand zu nehmen und alles festzuhalten. Das belanglose, unperfekte Leben, das deshalb so schön ist, weil es wie alles vergeht. Weil nichts für immer ist.

Wenn Du Dir ein kitschfreies Shooting wünschst, bei dem einfühlsam und ohne Druck ehrliche, poetische Bilder entstehen und Du die besondere Schönheit der analogen Fotografie genauso liebst wie ich, dann schreib mir ganz unverbindlich.