Analoges Familienshooting in Bielefeld

Ich liebe Kinder und ihren Blick auf die Welt. Ihre Unbedarftheit, ihre Klarheit, ihre Verbundenheit mit sich selbst und oft auch der Natur, ihre Neugier, ihre Rohheit. Das Zusammenleben mit Kindern ist wahrscheinlich genau deshalb so überraschend, chaotisch, schön und anstrengend. Wenn ich für eine Familienreportage zu Euch nach Hause komme, möchte ich genau das für Euch festhalten. Gesten, die von Verbundenheit und vom Kleinsein erzählen und Spuren die von Eurem Zuhause erzählen. Das Licht in der Küche, zerzauste Haare, Spielzeug überall, nur nicht im Kinderzimmer, der Glitzerrock, der mit Würde über einfach allem getragen wird.

Analoges Familienshooting in Bielefeld: Vater, der mit seinen beiden Kindern auf dem Arm auf dem Boden im Kinderzimmer kniet.
Schwarzweiß Fotografie eines kleinen Mädchen, dass auf dem Bett der Mutter liegt und lacht.

Ohne Anleitung oder Lachen auf Kommando und mit ganz viel Ruhe beobachte ich Euch behutsam bei Euch zu Hause in Bielefeld oder Umgebung. Gerne kannst Du auch einen anderen Ort wählen, der für Eure Familie von Bedeutung ist. Du allein mit Deinem Kind/Deinen Kindern, mit deinem Partner oder Deiner Partnerin oder auch mit den Großeltern. Alles geht und jedes Setting ist willkommen

Kindertrinkflasche und selbst gepflückte Blumen, abgestellt auf einer Mauer.
Kleines blondes Mädchen mit geflochtenen Zöpfen, dass von hinten aufgenommen wurde.
Krabbelndes Baby auf Parkett. So sehen sind nur die Beine.
Mutter trägt ihr Baby durch die Küche. In der anderen Hand hält sie eine Kaffeetasse
Ein kleiner Junge auf dem Schoß seines Vaters. Er streicht ihm liebevoll die Haare aus dem Gesicht.

Wenn Du Dir ehrliche, poetische Familienfotos ohne Anspruch auf Perfektion wünschst, die einfühlsam und ohne Druck entstehen und Du den besonderen Charme der analogen Fotografie genauso liebst wie ich, dann schreib mir ganz unverbindlich.

Babyfüße in der Sonne, aufgenommen in Schwarzweiß.
Mutter mit ihren beiden Kindern auf dem Fußboden des Kinderzimmers. Das Baby schaut in die Kamera. Das Kleinkind trinkt aus der Flasche.
Kleines Mädchen klettert konzentriert auf dem Spielgerüst eines Spielplatzes.
Fußballtor in der Sonne.
Großer Bruder mit kleiner Schwester auf dem Fußboden. Die Schwester hat ihre kleine Hand auf dem Unterarm des Bruders abgelegt und schaut in die Kamera.
Spiegekselfie mit analoger Point-and-Shoot Kamera. Nina Hagemann Fotografin Bielefeld.

Das bin ich.

Nina. Ich mag meinen Namen. Für einen zweiten hatten meine Eltern kein Geld. Ich bin nur manchmal anstrengend, vor allem auf dem Beifahrersitz, sagt meine Tochter. Ich würde einiges dafür geben, singen zu können. Für mich ist Musik die schönste Möglichkeit, sein Herz auszuschütten. Weil ich andere für mich singen lassen muss, fotografiere ich. Die zweitschönste Kunstform. Ich kann alle Grönemeyersongs von damals auswendig. Seit über 10 Jahren nehme ich Klavierunterricht und warte vergeblich auf den großen Durchbruch. Meine Kinder finden mich alt, ich mich eigentlich nicht. Nur wenn ich die Zahl lese, ist es ein bisschen schlimm. In einem schwachen Moment haben wir uns von den Kindern breitschlagen lassen, einen Hund anzuschaffen. Jetzt möchte ich den Hund heiraten. Menschen mag ich auch, wirklich nahekommen dürfen mir allerdings nur wenige. Sushi oder Nudeln mit Tomatensauce gehen immer. Gin-Schorle trinke ich nur manchmal, obwohl ich ziemlich oft Weltschmerz habe. Meistens lese ich mindestens drei Bücher gleichzeitig und finde das eine schlechte Angewohnheit. Ich habe keine krasse Geschichte auf Lager, wie ich zur Fotografie gekommen bin. Aber ich bin Mutter mit einem bisschen sehr ausgeprägten Hang zur Melancholie. Ausreichend, um immer wieder die Kamera in die Hand zu nehmen und alles festzuhalten. Das belanglose, unperfekte Leben, das deshalb so schön ist, weil es wie alles vergeht. Weil nichts für immer ist.

Hast Du noch Fragen?

Bei der analogen Fotografie, auch Filmfotografie genannt wird ein Film belichtet, der später im Labor durch einen chemischen Prozess entwickelt und in Form von Scans digitalisiert wird. Anders als in der digitalen Fotografie, in der ein Sensor belichtet wird und die Anzahl der Bilder unendlich ist, sind in der analogen Fotografie, je nach Film, maximal 36 Aufnahmen pro Film möglich. Und genau darin liegt der besondere Zauber. Jede Aufnahme entsteht behutsam und bewusst und wird deshalb zu einem kostbaren Schatz fürs Familienarchiv

Die analoge Fotografie zwingt zum behutsamen Beobachten und vor allem zur Ruhe. Da pro Filmrolle maximal 36 Aufnahmen möglich sind, wird ein Moment nicht x-fach festgehalten und Du bekommst am Ende auch nicht hunderte von Bildern zum durchscrollen. Egal ob Babybauchshooting, Newbornshooting oder Familienshooting. Am Ende hältst Du Bilder für Dein Familienarchiv in den Händen, die durch sanfte Farben, feines Filmkorn, nostalgische Anmutung und Unvollkommenheit ihre Schönheit entfalten.

Nach Deiner unverbindlichen Anfrage vereinbaren wir einen Termin für ein erstes Kennenlernen am Telefon. Im Anschluss schicke ich Dir einen kurzen Fragebogen zu und wir schauen gemeinsam nach einem passenden Termin. Unser Fotoshooting findet dann entweder bei Dir zu Hause oder an einem anderen Ort Deiner Wahl statt. Da ich anlog fotografiere gibt es nur wenige Auslösungen und kein ständiges Klicken. Grundsätzlich fotografiere ich dokumentarisch und gebe keine Anweisungen. Natürlich kannst Du trotzdem jederzeit Wünsche und eigene Ideen einbringen. Lass uns einfach gemeinsam kreativ sein. Direkt nach unserem Shooting schicke ich die Filmrolle(n) für die Entwicklung ins Labor. Spätestens 4 Wochen nach unserem Shooting erhält Du dann alle Scans in einer liebevoll für dich kuratieretn Onlinegalerie sowie als hochwertige Prints für Dein Familienarchiv.

Du bekommst alle Bilder als digitale Scans, liebevoll für Dich in einer Onlinegalerie kuratiert. Zusätzlich bekommst Du Deine Bilder als hochwertige Prints für Dein Familienarchiv.

Wenn Du Dir ehrliche, poetische Familienfotos wünschst, die einfühlsam und ohne Druck entstehen, Du aber noch Fragen hast, schreib mir einfach.